Dein Posting war etwas verwirrend. Aber am Ende hat es sich ja aufgeklärt, dass du erst nicht geschnackelt hast, dass ich längst in Spanien lebe. Ich empfinde das Leben hier auf Gran Canaria im übrigen durchaus als einfacher als in De. Allerdings gehöre ich auch zu denen, die eben nicht 48 oder mehr Stunden in der Woche arbeiten gehen müssen mit wechselnden freien Tagen und das meist nur für 1000 Euro bei 600 Euro Miete mit einem befristeten Vertrag nur über die Saison oder ähnliches. Auch wenn ich verstehen kann, dass Du Dir, schon wegen Deiner Gesundheit, dein altes Leben zurück wünschst, ich empfinde das als sehr angenehm, machen zu können was ich wann will (meistens, ab und an stehen ja auch Kunden an) und genug Zeit für die beiden Vierbeiner zu haben. Allerdings fahre ich auch mehrgleisig. Zum einen eigene, schon durchaus ältere Projekte, wo ich mir nicht mehr so viele Sorgen um Linkaufbau etc. machen muss und eben Programmierungen für Kunden und damit ist das Leben hier schon recht angenehm und gesichert. Zumal wir schon über drei Jahre hier sind und damit als Dienstleister für Webdesign und Programmierung einen Vorteil gegenüber Neuankömmlingen haben plus inzwischen auch nette Kontakte.
Ich verstehe sehr viel spanisch und kann es, vor allem wenn es um Fußball geht, ziemlich gut lesen. Mit dem Sprechen selbst tue ich mich deutlich schwerer. Aber für Fragen (wenn die Antworten nur nicht wären, hust) und kleine Unterhaltungen (z.B. mit meinem Lieblingsnachbarn über Fußball - er ist Real Madrid Fan und ich FC Barcelona Anhängerin - reicht es schon mal), bei Behörden schlag ich mich ebenfalls schon recht erfolgreich durch. Wo ich absolut verraten und verkauft bin ist am Telefon, aber da habe ich auch mit der deutschen Sprache ab und an meine Probleme, muss also nicht mal am Spanischen liegen. Mein Problem ist eben, wann soll ich es wirklich lernen?
Du lebst ja auch noch in einer Katalan-Gegend oder geht das bei dir noch?
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die Weiterleitung würde ich persönlich raus werfen. Dann lieber eine schöne Spanien Startseite mit Link auf den Blog und z.B. auf eine Bildergalerie von deiner Umgebung. Oder eben direkt das Blogunterverzeichnis als Startverzeichnis einrichten und den Blog ein entsprechendes Aussehen geben (ohne das das in der url zu sehen ist). Wenn der Blog passender zur Url ist, ist die Weiterleitung aber sicherlich kein großes Problem mehr.
Wie ich oben andeutete und Sol zu recht ja auch wiederholte: Der beste Weg ist eben guter Content. Und das gilt eben auch bei Blogkommentaren. Ist dein Beitrag zum einen Spamverdächtig und führt dazu noch auf eine Seite, die eben kaum guten Content liefert oder den Eindruck vermittelt, das kennt man schon 1000 Mal, dann wird das eben eher gelöscht, als wenn wenigstens auf eine ansprechende Seite gelinkt wird (ich hoffe das ist halbwegs gut erklärt). Selbst guter und wirklich einzigartiger Content wird zwar noch lange nicht in ausreichenden Maße freiwillig verlinkt, aber den einen oder anderen BL gibt es schon und man tut sich eben deutlich leichter als mit beliebigen Inhalten.
Also Bookmarks bringen eh sehr sehr sehr wenig. Weder bei Google noch an echten Besuchern. Wenn Du Dir aber unsicher bist, dann verlink es wenigstens nicht so prominent im Header und räum die Artikel ein wenig auf. Weniger an Bannern ist meist mehr. Außerdem kannst Du hier wieder einen Spanienbezug reinbringen: Flirten auf Spanisch, wichtigste Vokabeln (aber paß auf, dass du nicht zu schlüpfrig wirst wegen Adsense, ich würde auch ganz dringend die Adsense Anzeigen auf der IQ Seite und der heiße Girls Seite raus nehmen, bevor es Ärger gibt oder andere Banner nutzen, Google kann sehr prüde sein). Und wenn du ein wenig Bezug zum Katalan hast, dann mach ruhig auch noch einen Kasten dazu rein und wenn es nur die zehn wichtigsten Vokabeln zum Thema sind.
Spezialisier dich eben. Leben als Selbständiger in Spanien. Oder Auswandern mit Webseite etc.
Zu den Tipps von Sol: Seine Tipps sind partiell etwas grenzwertig. Und hier im Forum läuft ja mindestens eine Nase rum, die das wohl auch so (ich hab da ja zufällig schon was geschrieben, nur das mit den Fakeaccounts kann ich nicht wirklich beweisen) praktiziert. Bei mir ist der mit seinen Postings schon seit dem zweiten Mal wo er zufällig schon was geschrieben hat - auf eine Frage von einem Neuling mit gerade mal ein oder zwei Posts - unten durch, das kann also auch ziemlich schnell nach hinten los gehen. Was die Tipps von Sol jetzt nicht abwerten soll, aber Fingerspitzengefühl gehört zumindest beim Praktizieren auch jede Menge dazu. Außerdem sind Forenlinks auch nur ein kleines Steinchen im Gefüge.
Zum Thema Linkaufbau noch zwei Links, denn ich habe da ganz zufällig auch was zu geschrieben, ne, gefunden:
http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/33-linkbuilding-tips/Wobei mir da bei der Zahl von nur 40 Links pro Monat Vollzeit etwas schummrig geworden ist.
Und im aktuellen Suchradar, Peer hatte den die Tage in seinem Blog vorgestellt, war ein Artikel drin, der zumindest auf den Punkt Vorleistung beim Linktausch eingeht. Würde ich mir an deiner Stelle auch mal reinziehen.
Das überübernächste Thema mit dem du dich dann wohl beschäftigen musst, ist, wie beurteile ich beim Linktausch, ob mich mein Gegenüber nicht über den Tisch zieht. Auch ein sehr nettes Thema.
Wir können auch gerne mal telefonieren oder du schreibst mich bei konkreteren Fragen, die du vielleicht nicht allgemein in der Öffentlichkeit diskutieren möchtest, auch mal per PM an. Und wenn Dein Blog ein wenig spezieller ist, können wir auch gerne mal über Linktausch reden.
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@Sol: Die Basics zum Linktausch die gibt es eigentlich überall. Und das Geheimrezept ist eben fleißiger zu sein als andere und der Fundus an (selbst gemachten, angereichert mit angelesenen) Erfahrungen. Die meisten Seos praktizieren da eh kaum Geheimwissenschaften, sondern sie wissen eben, ein Telefonat zur rechten Zeit wirkt Wunder bzw. haben schon erprobte Mailtexte bzw. tonnenweise Kontakte plus andere Seiten, um eben nicht A->B B->A tauschen zu müssen. Das die ihre Kontakte nicht rausrücken ist ja auch verständlich, die Leben ja schließlich davon.