Autor Thema: Impressum: inhaltlich verantwortlich privat, Einnahmen an Firma  (Gelesen 531 mal)

Offline melchon447

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Guten Abend zusammen,

folgende Sachlage: ich möchte einen Blog mit privaten Themen/Beiträgen betreiben und darüber erwirtschaftete Einnahmen (hauptsächlich Amazon und AdSense) über meinen Arbeitgeber laufen lassen - die Einnahmen gehen an meinen Arbeitgeber, und dieser zahlt diese unter Abzug von Provision an mich weiter.

Wie gebe ich das im Impressum an? Unter "inhaltlich verantwortlich" tauche ich auf, klar, aber wie erwähne ich meinen Arbeitgeber? Oder ist das vllt. gar nicht nötig? Eine USt-IdNr. muss doch eigentlich nur dann angeben werden, wenn ich Dienstleistungen o.ä. online anbiete, oder? Sollte ich vllt. besser einen Anwalt konsultieren?

Kompliziert, kompliziert ... zumindest für mich.

Danke und Gruß
melchon447

Offline Bender

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Dann bist du für den Inhalt verantwortlich und ins Impressum gehört er bzw. seine Firma und als Verantwortlicher du eben auch.

Das Weitergeleitete dürfte dann Arbeitslohn sein und gehört entsprechend versteuert.

Angaben ohne Gewähr, du solltest einen Rechtsanwalt fragen.
« Letzte Änderung: 22.02.2012, 14:32:17 von Bender »
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Offline Timon.Schroeter

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Sag mal melchon447,

folgende Sachlage: ich möchte einen Blog mit privaten Themen/Beiträgen betreiben und darüber erwirtschaftete Einnahmen (hauptsächlich Amazon und AdSense) über meinen Arbeitgeber laufen lassen - die Einnahmen gehen an meinen Arbeitgeber, und dieser zahlt diese unter Abzug von Provision an mich weiter.

Warum arbeitest Du in dieser Konstellation? Ich frage, weil Du vielleicht gute Gründe hast und ich neugierig bin. Ich für meinen Teil lasse gern die jeweilige Firma das Risiko tragen. Selbst wenn's meine eigene Firma ist, denn die ist versichert (und ich privat nicht).

Also wo liegt bei der Sache der Vorteil für Dich?

Timon
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Offline melchon447

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Hallo Timon,

ein Vorteil für mich bei dieser Konstellation ist eben, dass ich mir die Anmeldung eines Gewerbes und unnötigen Mehraufwand erspare.

Mein Arbeitgeber sollte eigentlich kein Risiko dadurch tragen, das würde ich vermeiden wollen. Wie gesagt, die Texte/Themen stammen halt von mir, nur die Einnahmen dadurch sollen halt an die Firma gehen.

 


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