Autor Thema: [Erfahrungsbericht] E-Mail Marketing mit Klick Tipp, Teil 1: Migration & Start  (Gelesen 986 mal)

Offline David_in_Greece

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Hallo zusammen

Gerade setze ich mich mit Klick Tipp als Anbieter für mein E-Mail Marketing auseinander. Ich dachte, dass ich vermutlich nicht der einzige bin, der sich mit Klick Tipp auseinandersetzt aber zögert. Da ich mich zu der Zeit vermutlich auch über einen Anwenderbericht gefreut hätte, dachte ich, ich schreibe dazu einfach mal meine Erfahrungen auf.

Ich hoffe, der Beitrag wird dem einen oder anderen helfen.

Vorgeschichte

Vorab kurz zu meiner Vorgeschichte, was E-Mail Marketing anbelangt:
Seit 2010 betreibe ich mehrere Webseiten, eine davon ist www.kohlenhydrate-tabellen.com. Damals hatte ich auch angefangen, mich mit ‚online bzw. Internet Marketing‘ zu beschäftigen. Nachdem ich immer wieder das alte Credo hörte „the money is in the list“, fing ich in 2012 letztlich auch damit an, mir auf dieser Webseite eine „Liste“ aufzubauen. Denn bei allem Spaß daran, eine Webseite zu betreiben, die einem thematisch gefällt, so will man dich idealerweise damit auch Geld verdienen.

Ich stöberte also ein wenig im Internet und bin über eine von mir in einem Xing-Forum gestellte Frage auf den Anbieter Cleverreach aufmerksam geworden. Nachdem ich mich ein wenig damit vertraut gemacht hatte, wurde ich Kunde von Cleverreach. Dort blieb ich dann auch, bis vor kurzem (Juni 2016).

Cleverreach war an sich ganz OK und hat mir ganz ordentliche Dienste geleistet – zumindest solange ich nicht wusste, was andere Anbieter hier so anbieten, im speziellen Fall Klick Tipp. Von Klick Tipp hatte ich in den letzten 1-2 Jahren immer wieder gehört, hatte es aber nicht tiefer recherchiert. So hatte ich irgendwie das Vorurteil des ‚zu professionell‘ oder ‚zu fortgeschritten für meinen Bedarf‘ im Hinterkopf. Wie ich nun feststellen sollte, war das natürlich eines dieser nicht zutreffenden Vorurteile.

Cleverreach war anfangs ganz OK

In der Anfangsphase mit Cleverreach war ich erst mal froh, einen Anbieter gefunden zu haben, den ich mir a) leisten konnte und b) mit dem ich die ersten Schritte meines E-Mail Marketings machen kann. Je erfahrener ich aber wurde, je mehr meine E-Mail Liste wuchs und je größer meine Ansprüche wurden, umso mehr merkte ich, dass ich mit Cleverreach wohl bald an meine Grenzen stoßen würde. Ein nicht ganz unwesentlicher Grund mich dann doch mal eingehender mit Klick Tipp auseinanderzusetzen war auch, dass ich in absehbarer Zeit die nächste Schwelle erreichen würde, bei der der monatliche Mitgliedsbeitrag bei Cleverreach steigen würde (ab 5000 Abonnenten sind die Kosten 65 €/Monat). Bei Klick Tipp sind es 67 € / Monat (für das Deluxe Paket, das ich letztlich wählte, weil es mir das beste Preis-Leistungsverhältnis für meinen Bedarf verspricht; es gibt natürlich auch günstigere Pakete). Der Unterschied ist, dass bei Cleverreach ab 7500 Abonnenten die Kosten wieder stiegen, während bei Klick Tipp die 67 € erst einmal bis 10.000 Abonnenten bestehen bleiben. Verbinde das mit der Tatsache, dass ich bei meiner ersten tieferen Klick Tipp Recherche (über das kostenlose Webinar) sofort die sich mir bietenden Möglichkeiten im Unterschied zu Cleverreach erkannte, dann  musste man nicht sehr intelligent sein um zu verstehen, dass ein Wechsel von Cleverreach zu Klick Tipp Sinn machen dürfte. Ausserdem hatte ich bei Cleverreach im letzten Jahr immer irgendwie das Gefühl, dass die technische Seite nicht wirklich zu meiner vollsten Befriedigung abläuft.

Gründe für meine Gedankenspiele weg von Cleverreach und hin zu Klick Tipp

Dazu zählen Aspekte wie

  • Beim Erstellen der Newsletter hatte ich immer Probleme mit der Formatierung, vor allem wenn ich Aufzählungslisten erstellen wollte.
    Kommen meine E-Mails überhaupt beim Leser an, oder werden sie vorher schon ausgefiltert (weil z.B. der Cleverreach Server bei dem einen oder anderen Mailserver als Spam eingestuft ist. Ich erinnere mich, dass Cleverreach vor etwa 2 Jahren mal einen Aufruf an seine Kunden startete, Cleverreach positiv zu bewerten, weil es wohl massive Probleme mit der Zustellbarkeit der E-Mails gab).

Der letzte Punkt fing an, mir am meisten Sorgen zu machen. Denn wenn man schon monatlich bezahlt und sich die Mühe eines wöchentlichen Newsletters macht, dann will man natürlich auch so viele Leser wie möglich erreichen. Ich kann nicht sagen, ob Cleverreach Klick Tipp tatsächlich unterlegen ist, wenn es um die Zustellungsraten geht. Aber ich kann mit Sicherheit sagen, dass Klick Tipp diesen Aspekt extrem hervorhebt und auch aufzeigt, was sie alles machen (und was wir als Anwender nicht machen dürfen/sollten), um nicht ausgefiltert zu werden. Hier hilft es auch, dass Klick Tipp die Messung des ‚Spam Score‘ einer jeden E-Mail als Inklusivleistung hat, während das bei Cleverreach ein bezahlter Extradienst ist. So habe ich z.B. gelernt, dass das Wort ‚kostenlos‘ ein von Spammern häufig verwendetes Wort und somit ein rotes Tuch für die E-Mail Server ist. Leider verwendete ich genau dieses Wort in jeder meiner E-Mail… (im Footer, wo ich dem Leser immer schrieb: „Du erhältst diese Nachricht weil Du Dir mein kostenloses eBook angefordert hast“). Natürlich lasse ich diesen Begriff nun immer weg. Aber auch auf andere Begriffe werde ich durch die Klick Tipp Spam Score Messung immer wieder aufmerksam gemacht, sodass ich meine Chancen deutlich steigere, dass meine E-Mail überhaupt im Postfach des Lesers ankommt.

Was mich nämlich stark wunderte, nachdem ich fast 5000 Abonnenten per Cleverreach hatte:

Meine komplette Liste betrug über 11.000 Einträge, aber nur etwa 4700 davon waren aktiv. OK, es gibt immer Leute, die ein eBook anfordern, indem sie eine falsche oder Einmal E-Mail Adresse verwenden. Aber dieser riesige Unterschied ließ mich doch aufhorchen. Es stellte sich mir also die Frage, wie viele dieser Leser eigentlich mein kostenloses eBook für ‚Rezepte (fast) ohne Kohlenhydrate‘ gerne gehabt hätten, aber nie eine automatisierte E-Mail von mir erhalten haben, weil diese letztlich gar nicht durchging.

So wie Klick Tipp diesen Aspekt im kostenlosen Webinar präsentierte, hatte ich sofort das Gefühl, dass dort die Wahrscheinlichkeit einiges größer war, überhaupt erst mal den Spamfilter zu umgehen. Wie gesagt: generell (nicht nur für mich, sondern für alle E-Mail Marketer) ein extrem wichtiger Aspekt.

Was mich aber immer wieder davon abgehalten hatte, auch Klick Tipp anzusehen, war das Thema Migration, also das Transferieren der bestehenden Liste, der OptIn Formulare und auch der Follow Up E-Mails nach Klick Tipp.

Warum Klick Tipp und nicht Aweber, Mailchimp etc?

Für mich war übrigens nur noch Klick Tipp eine Option, sollte ich migrieren. Denn Mailchimp und Aweber kannte ich schon von ersten hands on Anwendungen mit anderen Webseiten, die ich betreibe. Bei beiden war mir klar, dass ich diese E-Mail Marketing Dienste nicht verwenden will. Bei Mailchimp gefällt mir das generelle Handling nicht. Und bei Aweber war ich extrem, extrem enttäuscht, als ich Ende 2015 die Dienste in Anspruch nahm und in vertrauen auf deren guten Namen (im US-Raum) einfach mal ein Jahresabo abschloss. Enttäuscht war ich deshalb, weil ich feststellen musste, dass Aweber, obwohl so bekannt und so lange in führender Position, nicht ausreichend fortgeschritten ist, als dass ich alle Texte die beim Leser ankommen auch ins Deutsche übersetzen könnte. Das hat mich extrem gewundert und wie gesagt enttäuscht, sodass ich den Vertrag zwar leider weiter laufen lassen muss weil für 1 Jahr bezahlt, ich aber nach 3 Monaten die Kündigung gegen eine automatische Verlängerung eingereicht habe… Das aber nur als kleine Extrainfo, die aber alles andere als unwichtig ist. Denn ich kann nicht automatisch davon ausgehen, dass alle meine Leser auch Englisch sprechen, um den englischen Text zu verstehen, der in der OptIn-Bestätigungsmail von Aweber steht, die meine Leser nach dem Eintrag ins eBook Formular automatisiert erhalten. Wenn ‚nur‘ 20% das als Anlass nehmen, diesen Bestätigungslink niemals zu klicken und dann als Folge keine E-Mails mehr von mir erhalten… dann verschwendet Aweber damit einen Teil meines Geldes, weil sie es (als einer der Marktführer) nicht schaffen, die Software zu lokalisieren und für andere Sprachen bereit zu stellen.

Also kam für mich, wie gesagt, nur noch Klick Tipp infrage.

Weg von Listen, hin zu ‚Tags‘: next level?

Überzeugt hatten mich dann letztlich auf jeden Fall die ‚Tags‘ (Tägs), die ich bei Klick Tipp verteilen kann. Klick Tipp legt sehr viel wert darauf zu betonen, dass sie nach deren Kenntnisstand der einzige E-Mail Marketing Anbieter sind, der kein listenbasiertes E-Mail Marketing anbietet, sondern ein tagbasiertes. Falls Du Dich mit Klick Tipp schon beschäftigt hast, dann weißt Du ja, worum es dabei geht. Falls nicht, empfehle ich Dir, Dich auf der Klick Tipp Webseite umzusehen bzw. das kostenlose Webinar mit zu machen. Zusammengefasst ist der Vorteil darin, dass ich meine E-Mail Abonnenten fast Laserfokus mäßig segmentieren kann, also z.B. in Interessensgruppen. In meinem Fall der Kohlenhydrate-Tabellen.com Webseite wäre das z.B. eine Segmentierung in Leute, die an Kohlenhydraten interessiert sind, weil sie a) abnehmen wollen, b) Sport machen, oder c) mit einer kohlenhydratarmen Ernährung Krankheiten bekämpfen wollen. Ich kann es also super leicht vermeiden, den Lesern, die an Sport interessiert sind, einen Beitrag zu ersparen, der mit Krankheitsbekämpfung zu tun hat. Viel wichtiger wird dieses Taging dann wohl später noch, wenn ich einen online Kurs rund ums Thema kohlenhydratarme Ernährung veröffentliche, an dem ich gerade arbeite. Anfangs war das Taging irgendwie noch ein ‚schwarzes Loch‘ für mich. Aber schon nach dem ersten Testmonat ist mir das Licht aufgegangen, warum es absolut Sinn macht, weg zu gehen von listenbasierten Anbietern wie Cleverreach, Aweber oder Mailchimp und hin zu einem tagbasierten Anbieter (in dem Fall Klick Tipp, die wohl die einzigen sind, die das anbieten).

Der Vorteil der Teilnahme am Webinar war auch, dass man danach das Angebot erhält, Klick Tipp für nur 1 € im ersten Monat zu testen. Das hieß für mich, ich konnte Cleverreach in dem Monat ganz normal weiterlaufen lassen, ohne doppelt zu zahlen. Das war auf jeden Fall auch ein wichtiges Kriterium.

Bevor ich die ersten Schritte hin in Richtung Test und Migration machte, machte ich mich erst einmal ein wenig mit dem Klick Tipp Handbuch vertraut. Ich wollte mal sehen, ob mir die Schritte einigermaßen vertraut und/oder logisch erschienen. Wäre ich da zu dem Schluss gekommen, dass alles sehr kompliziert zu sein scheint, hätte ich es wohl bleiben lassen. Aber das meiste schien logisch und/oder vertraut, sodass ich mich nun an das ‚Experiment Klick Tipp‘ wagte.

Der Migrationsprozess und die Rolle des Klick Tipp Supports

Oben hatte ich schon erwähnt, dass ich sehr zögerlich war, was den ganzen Migrationsprozess anbelangte. Der Mensch ist ja ausserdem auch ein Gewohnheitstier und versucht, Aufwand weitestgehend zu vermeiden. Als jemand, der unter dem Tag einem normalen Job nachgeht und in der Freizeit dann an seinem eigenen Business arbeitet, ist die Zeit ja ohnehin rar gesät. Will man es sich da dann wirklich antun, noch ein paar Tage (bzw. Abende) mit der Migration zu verbringen? Es half nichts, ich hatte nach dem Webinar ein Bauchgefühl, das mir sagte, dass es sich lohnen würde.

Also nahm ich Kontakt mit dem Support auf. Dies führte zu einigen generellen Fragen und Antworten, die hin und her gingen. Als ich das Gefühl hatte, die Fragen soweit beantwortet zu haben, meldete ich mich bei Klick Tipp für den 1 € Test an.

Nun ist es ja so, dass man mit der Einarbeitung in eine solche neue Software und die dazugehörige Umgebung etwas überfordert sein kann. Ergebnis könnte sein, dass man es bleiben lässt und doch nicht wechselt, obwohl man das System nicht ausführlich getestet hat. Was mir hier bei Klick Tipp gefallen hat war, dass man eine kleine ‚Quick Start‘ E-Mailserie bekommt, die ‚Hausaufgaben‘ beinhalten. Wer diese tatsächlich durchführt, hat am Ende der etwa 8 oder 9 E-Mails einen Überblick über die wichtigsten Funktionen, wie das Erstellen eines OptIn Formulars, das Erstellen eines Tags oder eines Newsletters etc. Das hat sicherlich geholfen, sich direkt mit Klick Tipp vertraut zu machen. Klick Tipp verweist hier auf die Aspekt des ‚Speed of Implementation‘.

Nach etwa 1 Woche ‚rumspielen‘ hatte ich dann das Gefühl, dass nun die Zeit gekommen war, um die Migration meines Datensatzes aus Cleverreach nach Klick Tipp vorzunehmen. Das ging alles sehr problemlos und mit Hilfe des Supports.

In der Zwischenzeit hatte ich auch schon die Inhalte der automatisierten E-Mail Strecke in Klick Tipp so übernommen, wie ich sie in Cleverreach hatte. Nachdem die Liste importiert war, konnte ich also loslegen und meinen ersten Newsletter von Klick Tipp aus senden. Dafür sendete ich zuerst eine letzte E-Mail von Cleverreach an meine Liste, in der ich darauf hinwies, dass ich den Anbieter für den Versand meiner E-Mails wechseln werde. Auch informierte ich, dass ich in ein paar Minuten eine E-Mail mit dem Dienst des anderen Anbieters senden würde (ich hatte noch ein kleines ‚Zuckerl‘, indem ich sagte, dass am Ende der 2. Mail auch ein kostenloses Rezept mit wenig Kohlenhydraten zu finden sei, als Dankeschön für’s Sicherstellen, dass die 2. Mail auch durchging).
Das hat alles ganz wunderbar geklappt.

Was mir in diesem Zusammenhang sehr gut gefällt ist, wie ansprechend und einfach verständlich Klick Tipp präsentiert, wie viele E-Mails versendet wurden, wie viele ankamen, bei wie vielen es einen ‚Hard- oder Softbounce‘ gegeben hat, wie viele geöffnet wurden etc. Wenn ich will kann ich auch sehen, wer genau die E-Mail geöffnet hat. Und wenn ich will, könnte ich durch die im Hintergrund automatisch verteilten Tags sogar eine Follow Up E-Mail genau an die Leser senden, die die E-Mail (nicht) geöffnet haben.

Auch die Zustellungsraten erscheinen mir jetzt sehr gut dargestellt und ich habe nach 1 Woche, in der ich innerhalb des Tests mein OptIn Formular per Klick Tipp laufen lasse das Gefühl, dass viel mehr Leute die Bestätigungsemail nach dem OptIn tatsächlich auch öffnen und dann den Bestätigungslink klicken. Was ich sicher sagen kann ist, dass die Zahlen die mir Klick Tipp präsentiert, sehr gut aussehen. Und das wollte ich ja erreichen. Meine Liste wächst schneller, was ich jetzt schon feststellen kann, auch wenn das Thema ‚Kohlenhydrate‘ und ‚Abnehmen‘ jetzt im Sommer nicht mehr Hochsaison hat. Sicherlich hat es auch geholfen, dass ich im Zuge der Migration nun auch ein ansprechenderes Bild für mein eBook gestaltet habe.

Was mir weiterhin gefällt ist, dass beim OptIn Formular auch ein Counter eingebaut ist (den kann man bei Präferenz aber auch deaktivieren), der anzeigt, wie viele Leute das eBook schon herunter geladen haben. Das ist ja auch eine Art ‚Social Proof‘.

Das Klick Tipp ‚Marketing Cockpit‘ für E-Mail Kampagnen auf Autopilot

Gerade dieses Jahr hat Klick Tipp auch ein paar große Neuerungen eingeführt (weshalb das online Handbuch gerade noch überarbeitet wird), darunter vor allem das ‚Marketing Cockpit‘.
Dabei handelt es sich letztlich um das zentrale Steuerungssystem (so nenne ich es mal), um meine E-Mail Kampagnen zu erstellen und zu kontrollieren.

Nun sind automatisierte E-Mails nach einem OptIn sicherlich eine Erfindung von Klick Tipp. Aber die Benutzerfreundlichkeit dieses Marketing Cockpit ist schon ziemlich genial, wie ich finde. Auch für mich war es in der Art neu, sodass ich nicht sagen kann, ich hätte da schon Vorkenntnisse gehabt, die das Handling erleichtern würden. Schon sehr bald hatte ich meine erste E-Mail Kampagne erstellt und mit E-Mails gefüllt, deren Inhalt ich wie gesagt schon in Cleverreach verwendet hatte. Bei der Gelegenheit habe ich aber gleich die Inhalte noch ein wenig aufpoliert, auch wenn sie noch nicht der Weisheit letzter Schluss sind.

Bisher kann ich sagen, dass meine Erwartungen soweit nicht nur getroffen sondern auch übertroffen wurden. Natürlich muss ich noch einmal anmerken, dass ich erst in der Anfangsphase bin, was die Nutzung von Klick Tipp anbelangt. Es kann also noch viel passieren.

Ich glaube aber, eine gute Entscheidung getroffen zu haben – vielleicht sogar 6-12 Monate später als ich das hätte tun sollen. Im Nachhinein habe ich da ein wenig zu lange und unnötig gezögert. Aber OK, lieber spät als nie. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich mit Klick Tipp in den nächsten Monaten noch viel Spaß haben werde. Und das ist auch ein großer Unterschied zu Cleverreach: bei Klick Tipp freue ich mich aufgrund der verschiedenen Features, mich dort einzuloggen, rum zu schauen und ‚rum zu basteln‘; bei Cleverrach war das immer nur eine reine Pflicht und ich habe mich dort nur eingeloggt, wenn ich einmal pro Woche einen neuen Newsletter erstellte.

Bonusinfo von Klick Tipp für seine Kunden

Was mir auch sehr gut gefällt sind die Tipps, die man von Klick Tipp bekommt, als Inklusivleistung. So gibt es das eine oder andere Video im Backend oder per E-Mail, das durchaus lohnenswert ist, sich es mal anzusehen. Dies umso mehr, wenn man darauf aus ist, seinen Prozess des E-Mail Marketings zu optimieren.

Als Bonus beim Deluxe Paket für 67 € / Monat erhalte ich solange ich Kunde bin auch Zugang zu den Inhalten des ‚Splittest Club‘. Hier geht es um Steigerung der Konversionsraten etc. Da stehe ich aber noch am Anfang, mich dort einzuarbeiten.

Alles in allem also eine ‚runde Sache‘, wie ich bisher finde. Ich dachte, dass ich vermutlich nicht der einzige bin, der sich mit Klick Tipp auseinandersetzt aber zögert. Da ich mich zu der Zeit vermutlich auch über einen Anwenderbericht gefreut hätte, dachte ich, ich schreibe dazu einfach mal meine Erfahrungen auf. Wie viele Teile es letztlich werden, kann ich nicht sagen. Ich denke mal so 2-4.

Was ich noch vorhabe ist:

  • Erstellen eines Klick Tipp OptIn Formulars für meine zur Webseite gehörende Facebook Seite
    Splittesten gemäß dem Splittest Club
    meine Leser noch besser ‚tagen‘ und in verschiedene Ziel-/Interessensgruppen oder Neudeutsch ‚Buckets’ zu unterteilen
    meine Liste besser monetarisieren! Dazu gehört wie schon gesagt der oben angesprochene online Kurs zum Thema ‚Abnehmen mit Low Carb‘. Ich denke, dass mir Klick Tipp hier noch wertvolle Dienste leisten wird.

Ich halte Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden. Wer sich ohnehin mit dem Thema und einem (neuen) Anbieter für sein E-Mail Marketing auseinander setzt, der sollte Klick Tipp auch auf der Liste haben. Wie gesagt: das Webinar gibt hier einen sehr guten ersten Einblick in die Vorteile von und die Möglichkeiten mit Klick Tipp. Es werden sehr viele Termine dafür angeboten, sodass es ein leichtes sein sollte, einen geeigneten zu finden. Mehr dazu hier auf der Klick Tipp Webseite: https://www.klick-tipp.com/26396

Hinweis:

Der Link ist ein Affiliatelink. Vielleicht bist Du ja der Meinung, dass Dir mein Bericht geholfen hat. Falls ja, dann bist Du vielleicht auch gewillt, meinen Zeitaufwand für das Schreiben von deutlich über 2 Stunden zu belohnen. In dem Fall verwende gerne den Affiliatelink um zum kostenlosen Webinar zu gelangen. Solltest Du Dich dann letztlich für Klick Tipp entscheiden, erhalte ich eine Provision (aus der Tasche von Klick Tipp, nicht aus Deiner). Falls Du denkst, die Affiliateprovision steht mir nicht zu, dann findest Du das Webinar natürlich auch ohne den Affiliatelink auf der Klick Tipp Webseite.

Auf unseren online Marketing-Erfolg.

Schöne Grüße aus meiner Wahlheimat Griechenland,

David

 


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