Autor Thema: Eine Sache richtig machen oder viele kleinere Projekte parallel!?  (Gelesen 3195 mal)

Offline crish83

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Kundenprojekte (sollten) an erster Stelle stehen.
Das sehe ich nach Jahren mit genau dieser Priorität inzwischen anders.

Verfolgt man eigene Projekte, probiert man mehr aus und gewinnt dadurch zusätzliche Erfahrungen.

Diese Ehrfahrungen kommen dann auch den Kundenprojekten zugute, was sich in einer besseren Bezahlung niederschlägt.
[...]

Allerdings muss man ggf. auch erst mal die Zeit überstehen / ausgleichen, in der man den eigenen Projekten nachgeht und erst mal für lau arbeitet...
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Offline Peer Wandiger

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Wenn man sich dafür entschieden hat, für Kunden zu arbeiten, dann sollten auch die Kundenprojekte an erster Stelle stehen. Sonst ist das einfach unprofessionell.

Aber natürlich kann man trotzdem auch eigene Projekte verfolgen und wie schon richtig gesagt wurde, lernt man bei jedem Projekt dazu. Das bringt auch den Kunden was.

Zudem ist es sinnvoll, mehrere Standbeine aufzubauen. Kundenaufträge + eigene Projekte ist nicht nur eine bessere Risikio-Aufteilung, sondern kann auch höhere Einnahmen bedeuten.

Ich lebe aktuell von Kundenaufträge und eigenen Projekten. Eine gute Mischung und mittlerweile auch lukrativ.

Offline DaDa

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Hi zusammen,

nur ein Projekt könnte ich nicht, es kommt immer was dazu. Trotzdem habe ich ein paar Haupt- und viele Nebenprojekte, die den Hauptprojekten quasi zuarbeiten.

Ich habe damals mit nur einem Projekt angefangen, auch eine ganze Weile nur an diesem gearbeitet... und irgendwann hats geknallt, und die Einnahmen gingen in den Keller. Ich rate unbedingt zu mehreren Standbeinen.

VG

Offline t.jackel

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Hi,

ich weiß zu dem Thema wurde lange nichts mehr geschrieben aber da ich öfter mal das selbe Schlamassel habe schreibe ich dennoch dazu.

Anfangs habe ich es mit "Most Important Daily Tasks" versucht. Davon durfte es nicht mehr als 3 am Tag geben. So habe ich sichergestellt, dass ich zumindest etwas wichtiges schaffe. Problem: Ich hatte dann nicht immer Lust auf die 3 wichtigsten tasks und zum Teil gab es zu einer Aufgabe noch 4 Unteraufgaben und die haben schon den halben Tag verschlungen. Konsequenz: Unzufriendenheit.

Jetzt fahre ich mit einem neuen Ansatz deutlich besser:

Ich reserviere mir am Vorabend für den nächsten Tag einfach Zeitslots. E.g. von 10-11 Uhr Projekt 1 von 11.30 -12.30 Uhr Project 2 und dann nochmal von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr Project 3.
Zu jedem der Projekte habe ich eine Liste mit To Do's, die gemacht werden sollten. Ich suche mir dann in dem jeweiligen Zeitslot einfach ToDo's des entsprechenden Projekts. So habe ich am Ende des Tages an verschiedenen Projekten intensiv gearbeitet und bin zufrieden. Auf diese Weise schaffe ich es zur Zeit auch erfolgreich 6 verschiedene persönliche Projekte voranzutreiben (mit der Hilfe von Outsourcern, an die ich zusätzlich deligieren kann).

Wenn jemand den Ansatz ausprobiert hat, würde ich mich freuen zu hören, was Ihr davon haltet.

Nathanael

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Interessante Diskussion. Bei mir haben sich die Ansichten diesbezüglich doch ziemlich geändert. Zuerst war es nur ein Projekt. Dann mehrere und dann irgendwann nur noch eins. Also ihr seht schon, ich war nie wirklich konstant und gab schnell wieder auf. Nun mache ich das so, 1-2 Hauptprojekte und ein paar kleine Projekte nebenbei. Kunden habe ich nicht und werde ich wohl auch nie haben, das wird sich noch zeigen ob ich alleine von meine Projekten leben kann.

Ich finde vor allem das Argument dass man lieber auf mehreren Beinen stehen sollte extrem wichtig und so handhabe ich das nun auch.

Offline Brasileiro

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Grundsätzlich gilt je mehr Standbeine desto besser, hier ist es wichtig vom Thema her komplett andere Themen zu haben.
Ich habe bisher drei Standbeine im Internet aufgebaut und arbeite aktuell am vierten grossen Projekt.
Neben einer Vielzahl an kleineren Projekten.
Danach werde ich als fünftes und wohl letztes Standbein in Immobilien investieren.
Der etwas andere Blog. Experimentiert.com Ich lade alle Blogger ein mit mir zu experimentieren.

Offline kiki

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Hallo,

ich habe auch mit einem Projekt angefangen und nun sind es 5 Blogs und 1 Forum. Und ich bereue es nicht. Je nach dem wo viel los ist, wird sich auch viel gekümmert. Alle Webseiten fahren Einnahmen ein, daher kann ich es nicht bereuen. Und wenn man ein Blog brach liegt irgendwann, ist man nicht gleich aufgeschmissen. Ich kann es nur empfehlen nebenher noch 1-2 weitere Projekte zu starten. Ist natürlich alles auch alles eine Frage der Thematik.

LG

 


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