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Nachrichten - Texterela

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Ich find ne Unfallversicherung unnötig, da das meiste eh über Krankenversicherung, Pflege und Rente abgedeckt wird (je nach dem, mit welchen Folgen man verunglückt).

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Existenzgründung / Re: SelbstÄndigkeit und Förderungen
« am: 19.04.2012, 07:44:36 »
Mit den 5/6 wäre ich vorsichtig, ich habe nämlich auch schon Grenzen wie 3/4 und 2/3 gehört.
Fördermittel könntest du mal bei der KfW gucken. Wenn du aus der Arbeitslosigkeit kommst, gäbe es da auch noch irgendeinen Gründungszuschuss.

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Existenzgründung / Re: Student mit meheren Dienstleistungen
« am: 16.04.2012, 11:15:46 »
Ist der Wanderarbeiter nicht normalerweise eine Angestelltengeschichte, die du gar nicht als Gewerbe anmelden kannst? Alle anderen Sachen kannst du unter einem Gewerbe anmelden. Wichtig ist nur, dass du auch alle Punkte nennst, denn du darfst nur tun, was auch explizit angemeldet ist.

Was die Geldgrenzen angeht, stimmen die nicht ganz, zumindest in Deutschland.
Umsatzsteuer beginnt bei 17.500, nicht bei 16.xxx
Einkommensteuer ist bei 8.004 Euro fällig. Ich glaube, ab da gibt es auch kein Kindergeld mehr. Ab ca. 320 Euro Einnahme im Monat musst du dich selbst krankenversichern. Es kann sein, dass dieser Betrag von Kasse zu Kasse individuell ist, also unbedingt mal anrufen und fragen.

Absetzen kannst du alles, was du für die Arbeit brauchst, also auch Auto, Benzin, Werbemittel usw. Wichtig ist hierbei, dass du natürlich keine Einkommensteuer zurückbekommst, wenn du keine zahlst. Du kannst damit also in erster Linie nur das zu versteuernde Einkommen senken, um zb. von 10.000 Euro unter die Grenze von 8.004 zu sinken.

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Hm wenn mir keine Abrechnung zugeschickt wird, dann ist ein Bildschirmausdruck in Kombination mit Kontoauszug wohl die beste Lösung, würde ich sagen.

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Du musst jetzt nicht "Konto 12345 Büroausgaben" schreiben. Es reicht, wenn du zb schreibst "Büromaterial".

Theoretisch sollte das mit der Excel-Liste gehen, mein Steuerprogramm spuckt im Grunde auch nichts anderes aus.

Grundsätzlich gilt: "Keine Buchung ohne Beleg". Auch wenn du nichts absetzen kannst musst du ja trotzdem nachweisen, was du verdient hast. Steuern werden ja vielleicht doch irgendwann mal fällig. Du musst ja selbst dann eine Steuererklärung machen, wenn du gar nichts verdient hast. Auch wenn es bei Kleinunternehmern sehr unwahrscheinlich ist, kann irgendwann mal der  Betriebsprüfer vor der Tür stehen. Und spätestens der will Belege sehen. Kommt statistisch gesehen alle 53 Jahre vor bei so kleinen Leuten wie uns, aber das heißt ja eben nicht unbedingt was.

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Die Einnahmenüberschussrechnung gibst du gemeinsam mit der Einkommensteuererklärung ab. Im Grunde hast du es schon ganz richtig erkannst, du stellst deine Einnahmen den Ausgaben gegenüber. Kontogruppen reichen hier. Affiliateeinnahmen kannst du alle einmal unter Werbung zusammenfassen, Ausgaben unter Büromaterial, Serverkosten, etc. pp. Am Ende rechnest du dann aus, wie viel Gewinn oder Verlust du gemacht hast.

Beides kannst du mit Elster machen und online übermitteln. Belege solltest du in einen Briefumschlag stecken und per Post hinterherschicken (Steuernummer nicht vergessen, damit die das auch zuordnen könne). Es gibt offenbar auch Leute hier, die keine Belege hinschicken, aber ich krieg dann immer böse Briefe, dass ich XY nachweisen soll :)

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Soweit ich das immer verstanden habe ist eine Unfallversicherung weitestgehend sinnlos, da die meisten Folgen eines Unfalls ohnehin über die Krankenversicherung abgewickelt werden. In deinem Alter ist es sicher nicht schlimm, wenn du 6 Monate auf eine Rentenversicherung verzichtest. Grundsätzlich gilt aber: Je eher du anfängst, desto mehr zahlst du ein und desto mehr bekommst du am Ende auch heraus. Du solltest diese Versicherung deshalb auf jeden Fall über kurz oder lang einplanen und nicht immer wieder durch neue Investitionen auf die lange Bank schieben. Im Zweifelsfall zahl erstmal einen kleinen Betrag ein und erhöh den, wenn du mehr übrig hast.

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Existenzgründung / Re: Wie an große Firmen rankommen
« am: 23.03.2012, 08:22:52 »
Ich schreibe an die Presseabteilung, bitte um Aufnahme in den Presseverteiler und um Produktproben.

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Existenzgründung / Re: Wie an große Firmen rankommen
« am: 22.03.2012, 08:47:38 »
Ich teste in meinem Blog selbst Produkte und schreibe da regelmäßig größere Firmen für Testsachen an. In der Regel ist das kein Problem (wenn man nicht gerade superteure Sachen haben will). Das kostet die in der Herstellung schließlich kaum was und sie kriegen für einen Spottpreis Werbung. Du musst nur ein wenig Eindruck schinden, wie viele Leute du mit deinen Tests erreichen kannst und so.

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Erfahrungsberichte / Re: Textbroker
« am: 19.03.2012, 09:14:21 »
Ja naja dann musst du dir deine Auftragnehmer woanders suchen. Es gibt Texterjobbörsen, Texterportale, bei Abakus, hier und sicher noch in x anderen Foren kannst du nach Leuten suchen, die professionell schreiben und dann vielleicht sogar auf dein Wunschthema spezialisiert sind.

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Erfahrungsberichte / Re: Textbroker
« am: 08.03.2012, 10:10:29 »
Fair bezahlen, dann klappts auch mit den Aufträgen ;)
Textbroker dürfte für die meisten professionellen Schreiber nur ein Lückenfüller sein. Ist doch klar, dass die nicht für 2 Cent oder so schreiben, wenn sie auf dem freien Markt das drei- bis vierfache bekommen.

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Steuern, Buchhaltung & Recht / Re: Wann Steuern bezahlen?
« am: 08.03.2012, 10:09:15 »
Wenn du es nicht kannst, solltest du es von jemandem machen lassen, der es kann.. ist doch klar ;) Sonst hast du am Ende nur Stress oder im schlimmsten Fall auch Ärger.

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Ich mein das so gelesen zu haben, aber die Hand ins Feuer würd ich dafür natürlich nicht legen :) Ich hatte irgendwie im Hinterkopf, dass man das nicht machen kann, weil man sich ja sonst einfach ein Gewerbe anmelden, nix verdienen und dadurch ne Menge Ust sparen könnte (bis man denn erwischt wird).

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Hi

Zu 1) Nein, du kriegst maximal so viel zurück, wie du an Umsatzsteuer ans Finanzamt geben müsstest, bei 0 Euro kriegst du also auch 0 Euro zurück. Frage 2 erledigt sich dadurch wohl :)

3) Versuch bei deiner Schätzung unter den Steuergrenzen zu bleiben, wenn du glaubst, du erreichst sie nicht. Daher solltest du maximal 8.000 Euro im Jahr angeben, weil du ab 8.000 Euro Einkommensteuer zahlst. Bei 20-25.000 Euro würde die Stadt außerdem die Hand für Gewerbesteuer aufhalten. Versuch also, realistisch zu bleiben. Zu viel angeben führt zu Steuern, die du dir nicht leisten kannst und zu wenig zu fiesen Nachzahlungen.

Die Kleinunternehmerregelung hat zum Einen den Vorteil, dass du billiger bist, weil du keine Umsatzsteuer ausweisen musst (weiß aber nicht, inwieweit das Sinn macht). Den Aufwand der Umsatzsteuervoranmeldung und -erklärung solltest du nicht unterschätzen. Vorteil, wenn du die Kleinunternehmerregelung nicht nutzt ist eben, dass du dir selber bei Einkäufen fürs Gewerbe die Ust. sparen kannst.

Ich hatte bisher nur gute Erfahrungen mit dem Finanzamt - und ich hab schon eine Menge falsch gemacht, von falschen Umsatzsteueranmeldungen, Überweisungen ans falsche Konto, vergessene Überweisungen. Wenn du Fragen hast, ruf einfach da an. Das ist deren Job.

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Steuern, Buchhaltung & Recht / Re: Wann Steuern bezahlen?
« am: 29.02.2012, 12:14:20 »
Ne du musst schon in Umsatzsteuervoranmeldungen und Steuererklärungen angeben wie viel du verdienst, sonst könnten die ja irgendwas abbuchen :) Du hast lediglich die Wahl ob du es abbuchen lässt oder selber überweist.

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