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Nachrichten - Sol

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Online-Werbung / Re: Wie Newsletter einrichten?
« am: 20.06.2017, 12:40:08 »
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Dazu große Freiheit bei der Gestaltung der Mails, sehr gutes Reporting, bequeme Automationsfunktionen usw.

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Afaik hast du auch als Minijobber Anspruch auf ALG1, da das aber nicht zum Leben reicht, wirst du mit ALG2 "aufstocken" müssen. Und dort sind die Möglichkeiten in die Selbständigkeit zu gehen sehr schlecht. Da brauchst du schon ein richtig gutes Konzept, einen kompetenten Sachbearbeiter (der dich und den Markt einschätzen kann) und viel Glück, dass du da gefördert wirst.
Über ALG2 erhälst du jedenfalls kein Geld für so teures Equipment. Aber wenn du z.B. das komplette Programm der Existenzgründung durchläufst, kannst du unter Umständen diverse Existenzgründerkredite in Anspruch nehmen. Bei mir gab es damals das Angebot der KfW für ca. 50.000 Euro (hab ich aber nicht benötigt). Dafür musst du allerdings einen wasserdichten Businessplan erstellen, der auch sehr kritischen Augen standhalten kann. Einfach zu sagen "ich bin jung und brauche das Geld" reicht da nicht.

Wenn du dich mit der Videoproduktion/-bearbeitung sehr gut auskennst, dann würde ich an deiner Stelle erstmal als Angestellter in dem Bereich arbeiten. Die Verdienstmöglichkeiten sind nicht schlecht, du kannst Kontakte knüpfen, dir die 5000-8000 Euro in 2-3 Jahren ansparen und wenn du sparsam lebst, auch ein paar Rücklagen aufbauen, damit du nicht von Monat 1 an viel Umsatz generieren musst (es arbeitet und lebt sich besser, wenn man so viel Geld auf der hohen Kante hat, dass man auch mal ein paar Monate Umsatzflaute überstehen kann).

Wenn du mit deinen Kenntnissen im Bereich der Videobranche allerdings keinen Job als Angestellter findest, dann wirst du als Selbständiger vermutlich nicht lange überleben. Die Konkurrenz ist ziemlich groß und professionell.

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Affiliate Marketing / Re: Bilder im Partnerprogramm
« am: 17.06.2017, 20:07:52 »
Wo kommt denn diese Aussage her, dass man Bilder von Amazon (in welcher Menge auch immer) auf den eigenen Server laden dürfe?

Ich selbst kenne nur das Statement von Amazon, das Du auch zitierst, dass die API zu benutzen sei.

Ich wäre mit fremden Bildern extrem vorsichtig. Abmahnungen kommen weniger von Amazon, sondern von Urhebern der Bilder (bzw. den Rechteinhabern) und ja, derartige Abmahnungen soll es gegeben haben.

Das habe ich hier gefunden: https://partnernet.amazon.de/help/topic/t14/a7
Und es sind ja eigentlich keine fremden Bilder oder? Nur weil ich sie auf meinen eigenen Server ziehe, sind es ja trotzdem noch Bilder von Amazon.
https://partnernet.amazon.de/help/topic/t15/a10

So wie es da steht: Nach 100 Bildern ist Schluss, danach musst du die API nutzen.

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Off Topic / Re: Spülmaschine kaufen - was beachten
« am: 01.06.2017, 14:22:46 »
Ich würde auf jeden Fall darauf achten, dass du nicht gleich beim ersten Beitrag einen Link setzt. Vor allem ist ein Forum für Selbständigkeit nicht der optimale Platz für einen Backlink im Bereich Geschirrspüler Nischenseite. Das nächste Mal folgende Punkte beachten:
  • Geeigneteres Forum suchen
  • Seriösen Fakeaccount anlegen
  • Fakeaccount langfristig in das Forum integrieren
  • Neuen Fake-User Frage stellen lassen zum Thema Geschirrspüler
  • Mit dem alten Fakeaccount unauffällig erst nach 2-3 anderen Beiträgen einen Link platzieren

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Geh zum Steuerberater und lass dir von dem helfen. Soweit ich weiß lässt sich das FA auch auf Ratenzahlung ein, aber da musst schon du auf das FA zugehen und nicht warten, bis die bei dir antanzen. Bevor ich zum Steuerberater geh, rechne ich selbst nochmal durch und der Steuerberater spart mir nochmal 20-30%.

Grundsätzlich sollte man eine gute Buchhaltung und Kontoführung haben. Ich mach das z.B. so:
- Getrennte Konten für privat und geschäftlich
- Unterkonto im geschäftlichen Konto
- Bei jeder Privatentnahme vom geschäftlichen Konto gehen knapp 30% in das Unterkonto
- Bei der quartalsmäßigen Steuervorauszahlung geht das vom Unterkonto weg
- Den Betrag der bei der Steuererklärung raus kommt, wird vom Unterkonto bezahlt.
So bekomme ich nie Probleme.

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Hosting / Re: Jemand Erfahrung mit webhoster.de AG?
« am: 24.05.2017, 20:00:51 »
Ich hab zumindest noch nichts negatives gelesen, aber vielleicht mal ein bisschen hier stöbern:
https://www.webhostlist.de/anbieter/profile/21946/webhoster-de-ag

Was mich bei den Webhosting Angeboten etwas stört:
Es gibt keine Transparenz über die tatsächliche Leistungssteigerung. Ja, ich kriege mehr Datenbanken usw. aber gibt es auch mehr Performance?
Grundsätzlich ist es wie bei den meisten Webhostern, da sind alle fast gleich intransparent. Da fallen mir spontan nur All Ink und Webgo ein, die transparenter sind und auch tatsächlich mehr Hardwareleistung bei einem höheren Tarif anbieten. Und es ist vor allem im Bereich Hosting wie eigentlich überall: Man bekommt das, was man bezahlt. Man darf also bei 5 Euro nicht erwarten einen Leistungssieger zu bekommen. Ob ich jetzt 10 oder 20 Datenbanken habe ist so ziemlich egal, was ich von einem Hosting wirklich erwarte sind Zuverlässigkeit und Leistung. Aber da muss ich schon tiefer in die Tasche greifen und meistens auch einen (v)Server holen. Spätestens wenn eine Seite für Google optimiert werden soll kommt auch das Thema Performance auf den Tisch :-)

Und mir fällt grade auf: Die sind auch bei ihren vServern nicht sehr transparent, weil nirgens steht, wieviel CPU-Leistung ich bekomme.

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Bei mir ist es so:
Ich wohne mit meiner Freundin zusammen, wir sind beide als Hauptmieter eingetragen, allerdings geht von meinem Konto die Miete ab. Mein Steuerberater meinte ich kann selbstverständlich anteilig die Miete (und Nebenkosten) für das Büro als Ausgabe berechnen.
Ob das auch in deinem Fall ist und wieviel das dann letztendlich ist, das musst du mit deinem Steuerberater klären.

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- Welche Zeitungen und Magazine sind vorhanden?
- Es ist keine begrenzte Laufzeit aber trotzdem nur ein Jahr Garantie? Wie ist das zu verstehen?
- Werden Links zum Kunden gesetzt? Nofollow oder "dofollow"?
- Preise?

Edit: Okay, kein Impressum vorhanden  :o

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Suchmaschinenoptimierung / Re: Crawling Fehler
« am: 10.05.2017, 15:27:43 »
Entweder du leitest die alte URL auf die neue um (falls z.B. eine Seite umbenannt wurde, oder du ignorierst die Meldungen einfach. So kriegsentscheidend sind die im Grunde nicht, denn genaugenommen handelt es sich bei eine 404-Meldung nicht um einen FEHLER. 404 bedeutet eigtl nur "Seite nicht mehr vorhanden".

Sollte es gute Links auf die - nun nicht mehr vorhandene - Seite geben würde ich in jedem Fall umleiten, dafür gibt es auch Plugins, falls Du dich nicht an htaccess herantraust.
Selbstverständlich ist 404 eine Fehlermeldung des Webservers, da der Browser eine Seite anfordert, die nicht mehr vorhanden ist.

Und ignorieren würde ich 404 Fehlermeldungen nicht, denn erstens können sie bei massenhaftem Auftreten das Ranking negativ beeinflussen und jeder Besucher auf einer 404 Fehlerseite ist unter Umständen ein verlorener Besucher.

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Job-Börse / Re: SEO-Manager (m/w) in Kempten gesucht
« am: 10.05.2017, 15:24:37 »
Auf jeden Fall sehr nette Menschen am Telefon, traut euch :-) (Für mich allerdings nichts, da nur in Festanstellung)

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Ich hatte schon ein paar mal den Fall, dass Kunden von mir bevor es um die Webseite ging, eine Vertraulichkeitsvereinbarung wollten. Also bevor ich überhaupt wusste um was es genau geht, musste ich schon versichern, dass die Daten geheim sind (und bleiben sollen).
Aber auf der anderen Seite muss auch in Aussicht gestellt werden, dass sich so ein Vertragsstress auch lohnt, d.h. z.B. durch eine grobe Anzahl der Stunden die ich später abrechnen kann.

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Design / Re: Verbesserung eines Onlineshops
« am: 27.04.2017, 20:39:50 »
Als erstes würde ich einen Webdesigner beauftragen, der die Seite generalüberholt, damit sie nicht mehr danach aussieht, als entstammt sie aus der prä-Web 2.0 Zeit (und Web 2.0 ist ja schon veraltet) und stärker auf Usability und Conversion achten.

Dann würde ich diesen furchtbaren Google Translator entfernen, der die Seite schlechter bedienbar macht und die Seite verlangsamt. Die Datei translateelement.css benötigte z.B. bei einem Test ca. 900ms zum Übertragen.

Generell würde ich ein paar Speed Optimierungen vornehmen (vor allem Bilder)

Ich habe die mobile Ansicht nur mit ready.mobi getestet, aber dort sieht das nicht wirklich brauchbar aus (im Sinne der Googlefreundlichkeit)

Mich würde der Shop abschrecken und ich würde eher bei einem der bekannten Onlineshops einkaufen, weil dort vieles übersichtlicher, nutzerfreundlicher und moderner wirkt.

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Mit dem Produzenten vertraglich absichern?

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Hallo, ich bin der Meinung, dass du Logaster-Service probieren sollst. Es kann ganzes BrandKit machen (Logo, Visitenkarten, Briefumschlage usw). Hier gibt es mehrere Beispiele: logaster.de/gallery/ Grüße
Ernsthaft?
Die Logos sind teilweise so unfassbar hässlich. Und dann hab ich innerhalb von nur 5 Minuten ein Logo mit Super Mario gefunden... das wird bestimmt lustig, wenn das jemand verwendet ohne Super Mario zu kennen (und damit auch nicht die Markenverletzung).

Wer keine 400-600 für ein richtiges Logodesign übrig hat, kann zu Envato oder zu Freelancer.com gehen aber logaster halte ich für einen Fehlgriff, sorry.

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Nebenjob / Re: Online arbeiten?
« am: 25.04.2017, 12:07:55 »
Was macht ihr da so?
Ich verkaufe meine Dienstleistungen (Webseiten, Beratung, Optimierungen usw.) und arbeite 90% von daheim. Momentan arbeite ich an kostenpflichtigen Onlinekursen, die man dann auf meiner Webseite kaufen kann. Denn viele meiner Kunden haben einen sehr großen Wissensbedarf und daher kann ich die gut verkaufen. Zusätzlich erhoffe ich mir außerdem einen Verkauf durch SEO-Effekte meiner eigenen Webseite.

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