Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - gpswandern.de

Seiten: [1] 2 3 ... 25
1
Der aktuelle Guthabensbetrag wird aber als Nettobetrag ausgewiesen.
Das kann ich mir kaum vorstellen. Ich kenne Zanox nicht, aber wenn das ein deutsches Unternehmen ist, dann werden die Dir den Betrag zzgl. MwSt ausbezahlen, wenn Du Unternehmer bist, der zum Ausweis von MwSt. in seinen Rechnungen berechtigt ist. Und so hab  ich Dich verstanden. Es kann natürlich sein, dass Du Zanox noch davon in Kenntnis setzen musst, dass Du kein Kleinunternehmer mehr bist.

2
Du solltest für die Zukunft aber auch das Risiko bei diesem Kunden im Auge behalten. Wenn er erst Zahlungseingänge abwarten muss um Dich bezahlen zu können, dann bedeutet das nichts anderes, als dass da keine Reserven mehr vorhanden sind. Bei so einem Kunden wäre ich sehr vorsichtig damit, in Vorleistung zu gehen.

3
Ich weiß nicht, was an Deiner Konstellation so besonders sein sollte, dass das nicht jeder beliebige Steuerberater an der nächsten Ecke beherrschen würde.

4
Umfassend kann ich Dir das nicht beantworten, aber sinnvoll wäre für Dich sicherlich, wenn Du nicht nur für einen Auftraggeber arbeitest, sondern für mehrere. Und wenn Du nicht nach Stunden bezahlt wirst, sondern für ein anzulieferndes Werk.
So wie Du es schilderst, ist der Gedanke an Scheinselbständigkeit naheliegend.

5
So locker wie Nancy sehe ich das nicht. Dem Finanzamt wird es nicht egal sein, wenn du Dinge geschäftlich kaufst, den Betrag als Geschäftsausgabe von deinen Einnahmen abziehst und ggf. die Vorsteuer geltend machst und die Sachen dann privat nutzt. Wenn das ginge, würde ja jeder alles Mögliche geschäftlich einkaufen. Ich würde die Nutzung prozentual aufteilen und zwar so, dass du das dem Finanzamt bzw. einem Prüfer auch plausibel darlegen könntest.

6
Das kommt ganz darauf an, was Ihr gegenüber dem Finanzamt im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung angegeben habt. Habt Ihr die Kleinunternehmerregelung in Anspruch genommen, dann seid Ihr zum Vorsteuerabzug nicht berechtigt. Im anderen Falle könnt Ihr sehr wohl Euere gezahlte Vorsteuer von der vereinnahmten Mehrwertsteuer abziehen. Dabei kann sich durchaus für Euch auch ein Umsatzsteuergewinn ergeben. Wenn Ihr keine Kleinunternehmer seid, dann würdet Ihr aber monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung abgeben.

Und zu 2.: Ja, Einnahmen minus Ausgaben und den Überschuss teilt Ihr im Verhältnis Eurer GbR-Anteile

Das ist aber alles nur meine persönliche Meinung und keine steuerliche Beratung. an besten holt Ihr Euch fachkundige Hilfe bei einem Steuerberater.

7
Das hatte ich mir gestern schon gedacht, dass da innerhalb kürzester Zeit jemand einen passenden Link zu der Frage weiß. *Schmunzel*

8
Da erwartest Du auch ein bisschen viel. Du stellst ja nicht eine Frage sondern viele und erwartest, dass Dir jemand in kurzen Worten das Selbständigsein erklärt. Das wird nicht klappen.
Kauf Dir ein gutes Buch zu dem Themenkomplex, mach eine Schulung bei der IHK oder mach Dir die Mühe die Suchfunktion zu verwenden. Oder Du stellst eine (1) konkrete Frage - die wird hier sicher beantwortet.

9
Ich bin weder Steuerberater noch Rechtsanwalt, deshalb ist folgendes nur meine persönliche Sicht der Dinge und keinesfalls eine Steuerberatung.

Natürlich kannst Du Gegenstände, die Du zur Erzielung Deiner Einkünfte brauchst, als Betriebsausgaben verbuchen. Und falls Du kein Kleinunternehmer bist auch die Vorsteuer vom Finanzamt zurückholen.

Ich mache das für alle Sachen, die ausdrücklich nicht privat sondern nur geschäftlich genutzt werden.

Bei Mischnutzungen halte ich mich etwas zurück. Aber theoretisch kannst Du nachdem Du einen Gegenstand geschäftlich erworben hast, diesen per Privatentnahme mit einem Abschlag ins Privateigentum überführen. Oder Du macht beim Erwerb bereits eine Aufteilung zwischen privat und geschäftlich. Denkbar wäre auch, einen Gegenstand zu kaufen, ihn geschäftlich zu nutzen und ihn dann wieder zu veräußern. Der Erlös wäre dann eine betriebliche Einnahme. Allerdings musst Du aufpassen mit der gesetzlichen Gewährleistung. Aber wie gesagt, das mache ich derzeit nicht.

10
Deinen Kunden interessiert nicht, wie viel Zeit Du investiert hast, um ein Produkt zu erstellen. Ihn interessiert, was ihm das Produkt für einen Mehrwert bietet. Ich würde das auf jeden Fall zum Stückpreis anbieten.

11
Nebenjob / Re: Neben dem Job noch selbständig arbeiten.
« am: 24.11.2016, 17:33:43 »
Zuerst solltest Du Deinen Arbeitsvertrag lesen, ob sich Dein Arbeitgeber eine Zustimmung zu einer Nebenbeschäftigung vorbehalten hat. Wenn ja, dann im nächsten Schritt die Zustimmung einholen.
Dann solltest Du Dich generell über das Selbständigmachen informieren, zum Beispiel bei der IHK oder auch im Netz. Und schließlich meldest Du dann Dein Gewerbe an und legst los. Mal so ganz vereinfacht gesprochen.

12
Die scheinen alle anzuschreiben, deren Mailadresse sie habhaft werden können.
"hat genau den hochwertigen und spezialisierten Content, der gerne gesehen wird."
Content ist wohl völlig egal. Die wollen ihr System in den Markt drücken.

Wie das allerdings funktionieren soll ist mir auch nach 5 Minuten auf deren Webseite nicht klar. Und schon gar nicht, was für uns dabei rumkommen soll.

Ich bin da erst mal sehr skeptisch.

13
Hosting / Re: Meine erste Internetseite
« am: 18.11.2016, 21:54:13 »
Die Frage ist eher, was Du möchtest. Willst Du HTML lernen oder willst Du eine Internet Site für Dein Business. Um eine Internetseite zu erstellen ist es heutzutage nicht unbedingt erforderlich HTML zu können. Du kannst einen Homepage-Baukasten oder ein Content-Management-System verwenden, zum Beispiel WordPress. Aber natürlich kannst Du Deinen Internetauftritt auch zu Fuß in HTML codieren. Also frag Dich besser erst einmal, was eigentlich genau Dein Ziel ist. Und wohin Deine Energien fließen sollen.

14
Wenn Du das brauchst, um Dein Einkommen zu erzielen, dann kannst Du es auch als Betriebsausgaben geltend machen. Evtl. private Nutzungen musst Du halt rausrechnen.

Aber das ist nur meine persönliche Meinung und keinesfalls eine Steuerberatung.

15
Existenzgründung / Re: Freiberufler oder Selbstständiger
« am: 13.10.2016, 16:52:19 »
Drei Tipps dazu:
Nutze hier im Forum die Suchfunktion, dieses Thema wurde bereits sehr oft behandelt.
Google nach einer Liste der "freien Berufe" und schau, ob Du Dich darin wiederfindest.
Für eine Auskunft zu genau Deinem Fall frag am besten direkt beim Finanzamt nach.

Seiten: [1] 2 3 ... 25

WerbungWerbung