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Nachrichten - gpswandern.de

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Du solltest erst mal klären, ob Du mit Deiner Tätigkeit überhaupt Gewerbetreibender bist, oder Angehöriger der freien Berufe. Google "Freie Berufe" und Du findest amtliche Listen dazu. Autoren, Künstler, Architekten, usw. sind zum Beispiel Freiberufler.

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Also ich bin kein Anwalt und kann nur aus meinem Gefühl heraus antworten.
So wie Du es schilderst, scheint das ja nichts mehr zu werden mit dem Kunden und die Frage ist eher, wie viel gutes Geld (Zeit) Du dem schlechten noch hinterher werfen möchtest.

Ich würde für die Dinge, die der Kunde jetzt liefern muss und für die Du alle Voraussetzungen erfüllt hast (Lieferung Informationen, Zugänge, Abnahme des Konzepts) schriftlich per Einschreiben einen Termin setzen (in einer oder zwei Wochen) und, gleichzeitig dem Kunden ankündigen, dass Du bei Nichterfüllung vom Vertrag zurücktreten und Schadenersatz verlangen wirst.

Andernfalls wird der nie in die Gänge kommen.

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Je nachdem: Webautor, Web-Programmierer, Webmaster, Web-Administrator, Blogger

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Erfahrungsberichte / Re: Erfahrung mit einem Onlinekonto?
« am: 26.06.2017, 20:54:38 »
Ich glaube Schnucki wollte nur mal eben ihre eigene Seite promoten und Peer hat ihr den Link rausgenommen. Nehmt solche Postings nicht allzu ernst!

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Affiliate Marketing / Re: Bilder im Partnerprogramm
« am: 21.06.2017, 15:25:53 »
Danke für die Links, die kannte ich so nicht. Da wird tatsächlich von "Kopieren" gesprochen. Hoffen wir, dass das noch zeitgemäß ist. In den neueren Verhaltensrichtlinien klingt das ein wenig anders.
https://amazon-affiliate.eu/de/plain-language-guidelines-for-the-amazon-eu-associates-programme/
Nämlich:
Zitat
Nutze die Produktbilder, welche Dir über die Amazon Product Advertising API zur Verfügung gestellt werden oder eigene Produktbilder.

Kopiere keine Bilder von Amazon, um sie auf Deinem eigenen Server zu speichern und auf Deiner Webseite einzufügen. Bilder und Produkte bei Amazon ändern sich stetig.

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Affiliate Marketing / Re: Bilder im Partnerprogramm
« am: 13.06.2017, 21:37:18 »
Wo kommt denn diese Aussage her, dass man Bilder von Amazon (in welcher Menge auch immer) auf den eigenen Server laden dürfe?

Ich selbst kenne nur das Statement von Amazon, das Du auch zitierst, dass die API zu benutzen sei.

Ich wäre mit fremden Bildern extrem vorsichtig. Abmahnungen kommen weniger von Amazon, sondern von Urhebern der Bilder (bzw. den Rechteinhabern) und ja, derartige Abmahnungen soll es gegeben haben.

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Das mit der Gewerbesteuererklärung sehe ich ebenso, ich denke, die musst Du abgeben, auch wenn Du keine Steuer zahlst. Hattest Du ja ursprünglich auch aufgeführt. Dann gäbe es noch die zusammenfassende Meldung, wenn Du Geschäfte mit EU-Ausländern betreibst.

Eine formlose EUR kenne ich nicht, so weit ich weiß ist die sehr wohl formulargebunden.

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Zuerst möchte ich Dir die Suchfunktion in diesem Forum ans Herz legen, denn alle Deine Fragen wurden hier sicher mehrfach erörtert. Aber nun konkret, so weit ich das laienhaft beantworten kann:

1. Sofern Du Dich nicht irgendwann auf ein abweichendes Geschäftsjahr festgelegt hast, ist das Kalenderjahr auch Dein Steuerjahr, also 1.1. bis 31.12.

2. Du machst Deine Einnahme-Überschuss-Rechnung und überträgst das Ergebnis in Deine Einkommensteuererklärung Anlage G und fügst die EUR der Einkommensteuererklärung bei. Belege kommen in Deine Buchhaltung und werden nicht abgegeben. Ggf. werden die bei einer Betriebsprüfung angeschaut.

3. Einkünfte aus verschiedenen Einkunftsarten (Gewerbe, nichtselbständige Arbeit, Kapitalerträge, ...) werden für das betreffende Jahr erst in Deiner Einkommensteuererklärung zusammen gefasst.

4. Was sollen das für 8000 EUR sein? Selbstverständlich führst Du alle Deine betrieblichen Ausgaben Deiner Buchhaltung zu. Das ist ja Sinn und Zweck einer Einnahmeüberschussrechnung, dass die Summe der Einnahmen um die Summe der Ausgaben gemindert wird und nur der Überschuss zu versteuern ist. Bei Anlagegütern (Computer) denk bitte daran, dass diese über die übliche Nutzungsdauer abgeschrieben werden müssen. Das kann Dein Buchhaltungsprogramm.

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Um ein eigenes Steuersubjekt zu vermeiden könntest Du projektbezogen die Dienstleistung Deines jeweiligen selbständigen Partners zukaufen. Ihr vereinbart, was seine Leistung, und was seine Bezahlung ist und er schreibt Dir dafür eine (oder mehrere) Rechnungen. Die USt. ist bei Dir ein durchlaufender Posten und die Entlohnungen Deiner Partner sind für Dich Betriebsausgaben. So würde ich das machen.

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Der aktuelle Guthabensbetrag wird aber als Nettobetrag ausgewiesen.
Das kann ich mir kaum vorstellen. Ich kenne Zanox nicht, aber wenn das ein deutsches Unternehmen ist, dann werden die Dir den Betrag zzgl. MwSt ausbezahlen, wenn Du Unternehmer bist, der zum Ausweis von MwSt. in seinen Rechnungen berechtigt ist. Und so hab  ich Dich verstanden. Es kann natürlich sein, dass Du Zanox noch davon in Kenntnis setzen musst, dass Du kein Kleinunternehmer mehr bist.

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Du solltest für die Zukunft aber auch das Risiko bei diesem Kunden im Auge behalten. Wenn er erst Zahlungseingänge abwarten muss um Dich bezahlen zu können, dann bedeutet das nichts anderes, als dass da keine Reserven mehr vorhanden sind. Bei so einem Kunden wäre ich sehr vorsichtig damit, in Vorleistung zu gehen.

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Ich weiß nicht, was an Deiner Konstellation so besonders sein sollte, dass das nicht jeder beliebige Steuerberater an der nächsten Ecke beherrschen würde.

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Umfassend kann ich Dir das nicht beantworten, aber sinnvoll wäre für Dich sicherlich, wenn Du nicht nur für einen Auftraggeber arbeitest, sondern für mehrere. Und wenn Du nicht nach Stunden bezahlt wirst, sondern für ein anzulieferndes Werk.
So wie Du es schilderst, ist der Gedanke an Scheinselbständigkeit naheliegend.

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So locker wie Nancy sehe ich das nicht. Dem Finanzamt wird es nicht egal sein, wenn du Dinge geschäftlich kaufst, den Betrag als Geschäftsausgabe von deinen Einnahmen abziehst und ggf. die Vorsteuer geltend machst und die Sachen dann privat nutzt. Wenn das ginge, würde ja jeder alles Mögliche geschäftlich einkaufen. Ich würde die Nutzung prozentual aufteilen und zwar so, dass du das dem Finanzamt bzw. einem Prüfer auch plausibel darlegen könntest.

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Das kommt ganz darauf an, was Ihr gegenüber dem Finanzamt im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung angegeben habt. Habt Ihr die Kleinunternehmerregelung in Anspruch genommen, dann seid Ihr zum Vorsteuerabzug nicht berechtigt. Im anderen Falle könnt Ihr sehr wohl Euere gezahlte Vorsteuer von der vereinnahmten Mehrwertsteuer abziehen. Dabei kann sich durchaus für Euch auch ein Umsatzsteuergewinn ergeben. Wenn Ihr keine Kleinunternehmer seid, dann würdet Ihr aber monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung abgeben.

Und zu 2.: Ja, Einnahmen minus Ausgaben und den Überschuss teilt Ihr im Verhältnis Eurer GbR-Anteile

Das ist aber alles nur meine persönliche Meinung und keine steuerliche Beratung. an besten holt Ihr Euch fachkundige Hilfe bei einem Steuerberater.

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