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Nachrichten - DieFreiberuflerin

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Hallo in die Runde!

Ich bin neu hier im Forum und hoffe, dass ihr mir bei meiner Frage helfen könnt (meine Thread-Suche hat nichts ergeben, aber falls ich etwas übersehen habe, leitet mich gerne dorthin!. 

Und zwar geht es um Folgendes: Ich bin freiberufliche Journalistin, Texterin und Übersetzerin.  Einer meiner Kunden hat mir jetzt eine vertragliche Mindestlohn-Vereinbarung zum Unterschreiben geschickt.  Nun fallen ja Freiberufler / Selbständige nicht unter das Gesetz. 

1.  Frage: Lohnt es sich für micht, das zu unterschreiben?

- Fällt dann dadurch nicht Verhandlungsspielraum weg? In der aktuellen Situation bezahlt mir dieser Kunde in einem Bereich etwas weniger als den Mindestlohn, für andere Arbeiten aber DEUTLICH mehr.  Wenn nun der Mindestlohn gilt, besteht dann die Gefahr, dass diese "Überbezahlung" gestrichen wird und ich meine Vergütung nicht mehr frei verhandeln kann?

2.  Frage: Ist es rechtlich OK diese Vereinbarung zu unterschreiben?

Im Vertrag wird die Formulierung "Auftraggeber" und "Auftragnehmer" benutzt.  Ich bin aber nicht angestellt.  Ist das rechtlich problematisch? Stichwort "Scheinselbständigkeit". 

Wurde jemandem hier schon so ein Vertrag angeboten und was würdet ihr mir raten?

Danke schon mal

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