Mach doch einfach mal los. Ein Blog ist noch kein Unternehmen und wenn Einkünfte reinkommen, sind die anfangs so gering, dass man da auch im überregulierten Deutschland

noch keinen Gewerbeschein für braucht.
-> Finanzamt fragen! Die geben kostenlos Auskunft.
Man kann dann, wenn man merkt, dass es funktioniert, immer noch eine "Nachmeldung" machen. Das sehen die i.d.R. ganz relaxed, einfach mal fragen.
Wenn die Einnahmen 365 Euro im Monat übersteigen oder die Tätigkeitkeit hauptberuflich ist, kommt es ggf. zu Nachzahlungen, da die kostenlose Familienversicherung endet.
Bis da mal 365 Euro im Monat zusammenkommen, dauert's normal was und bis dahin hat man sich längst informiert. In der Berufsausbildung ist's eh vorbei mit der Familienversicherung?
Aber eben: Wenn man es gaaaanz genau machen möchte: Krankenkasse fragen.
Normalerweise kommt aber in den ersten Monaten eh kein Cent aus dem Blog rum. Also keine Panik, Ärmel hochkrempeln und anfangen zu bloggen!
Upps... Wichtig, fällt mir grade ein.
In D gibt es sehr rigide Gesetze, bezüglich der Impressumsvorschriften .
Das finde ich jetzt fast wichtiger zu beachten: Wenn auch nur ein einziges Werbebanner oder so irgendwo auf der Seite zu sehen ist und das Impressum nicht dem "Gesetz" entspricht, kommen die Roben tragenden Geldvernichter mit Ihren "Abmahnungen". Und die können verdammt Motivationsvernichtend sein...