Hallo,
ich habe für ein Unternehmen die Möglichkeit in Festanstellung oder als Freelancer weiterzuarbeiten. Da ich mir nebenbei einige Projekte aufbauen möchte und in Festanstellung nur unzureichend meine eigenständigen Weiterbildungsmaßnahmen honoriert bekomme, wollte ich gern als Freelancer für das betreffende Unternehmen weiterarbeiten und daher mein Arbeitnehmer Gehalt in ein Stundenhonorar umrechnen.
Dabei bin sich so vorgegangen
- Abschließende monatliche Kosten für das Untenehmen berechnet (Bruttogehalt + Lohnnebenkosten etc.)
- Die ergebenden Kosten / 144 geteilt (Verfügbare Arbeitsstunden abzüglich 25 Tage Urlaub, Feiertage, und durchschn. Krankheitstage)
- Stundensatz*1,19 (UST Vorteil hinzugerechnet)
Nun habe ich mir die Kosten für Lebensunterhaltung/betr. Aufwendungen und Versicherungen zusammengerechnet und durch den Stundensatz geteilt. Das Ergebnis/8 gibt die Anzahl der Manntage, die mir das Unternehmen hinsichtlich der Abnahme / Monat mindestens zusichern müsste. Das ganze würde ich anschließend noch mit einer angemessenen Vertragslaufzeit absichern.
Wenn ich über die mindest Manntage hinaus nicht gebucht werde, würde ich die Zeit in eigenständige geplante Projekte stecken, sodass ich mir weitere Einnahmequellen aufbaue.
Was haltet ihr von dieser Idee als solches und habe ich bei der Kalkulation irgendwas vergessen? Insbesondere bei der UST Vorteil Berücksichtigung bin ich mir da nicht so ganz sicher.
Vielen Dank und schon einmal und schöne Weihnachtsfeiertage!