Autor Thema: Meine Erfahrungen als Selbständiger  (Gelesen 6481 mal)

Offline Sol

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Meine Erfahrungen als Selbständiger
« am: 04.07.2014, 21:20:09 »
Hallo zusammen,
ich bin ja hier schon eine Weile mehr oder weniger aktiv und wollte jetzt endlich mal mich und meine Geschichte der Selbständigkeit vorstellen.
Angefangen hat alles vor circa 20 Jahren als ich meinen ersten Internetzugang bekommen habe. Ich hab erste Erfahrungen mit Programmierung und Gestaltung gemacht, allerdings sehr oberflächlich. Meine ersten Versuche waren sehr schrecklich aber ich hab dadurch und wegen meiner häufigen Onlinezeit viel Erfahrung sammeln können. Knapp 8 Jahre später hab ich mit Kumpels einige Projekte hochgezogen, u.a. eine der bekanntesten Communities für eine bestimmte Jugendkultur. Wir haben neben der eigentlichen Communityarbeit auch Events veranstaltet, Treffen organisiert, Werbepartner usw. an Land gezogen. Es war immer noch Hobby, aber dieses Hobby hat schon sehr viel Einblick gegeben. Einer der Mitgründer war bzw. ist selbständiger Webentwickler (betreibt heute eine Agentur mit mehreren Mitarbeitern) und er hat vor vielen Jahren erkannt, dass eine meiner Beschäftigungen („Wie bekommt unsere Community mehr Nutzer“) erfolgsversprechend für sein Business sein könnte. Also hat er mich vor einigen Jahren in sein Boot geholt und mir angeboten, dass ich für einige seiner Kunden experimentieren kann, wie sie mehr Besucher bzw. Kunden bekommen. Bei Erfolg würde ich auch fair entlohnt werden.

Ja, so kam es dann, dass ich die Erfahrungen meines Hobbys zum ersten Mal professionell einsetzen konnte. Heute schäme ich mich fast ein bisschen für meine ersten Versuche im Bereich SEO und andere Online Marketing Formen, aber meine indirekten Kunden waren glücklich weil es geholfen hat. Immerhin arbeite ich heute noch für sie. Ich hab mir dann zum Ziel gesetzt, langfristig mein eigenes Unternehmen gründen zu wollen, denn ich hab schnell gemerkt, dass es langfristig nichts für mich ist, Angestellter zu sein. Zum einen wollte ich mein Leben selbständig in die Hand nehmen und in den damals unsicheren Zeiten nicht darauf hoffen, dass mein Arbeitgeber im nächsten Monat noch mein Gehalt bezahlen kann. Zum anderen hat es einfach viel stärker motiviert und mehr Spaß gemacht.

Ich hab mir dann dafür wichtige Meilensteine herausgearbeitet, was bis dahin passieren muss:
-    Stärkere Professionalisierung, denn meine ersten Versuche waren zwar erfolgreich aber stümperhaft und unstrukturiert
-   Finanzielle Unabhängigkeit – ich wollte für mindestens ein Jahr ein finanzielles Polster haben
-   Mehr Erfahrung mit Projekten sammeln (Nebengewerbe anmelden usw.)
-   Mehr Sicherheit im Umgang mit Kunden sammeln. Am Anfang war ich noch sehr aufgeregt und Geschäftsführer haben automatisch auf mich autoritär gewirkt. Aber das ist ja auch kein Wunder, wenn man jahrelang Nebenjobber war um sein Studium zu finanzieren und nur so Hilfsjobs gemacht hat.
-   Studium zügig abschließen und ein paar Jahre als Angestellter arbeiten und es lieber langsam aber dafür sicher angehen

Also hab ich ein Jahr später mein Diplom für Erziehungswissenschaften (Erwachsenenbildung) in der Hand gehabt, ein halbes Jahr einen Job gesucht und dann drei Jahre an einer Hochschule als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich IT und Medien gearbeitet. Ab dem Start meiner Anstellung direkt ein Nebengewerbe angemeldet und erste richtige Projekte gesucht. In den ersten drei Jahren hab ich insgesamt so um die 5.000 Euro Umsatz gemacht. Das klingt wenig, aber es half mir bei einem wichtigen Ziel: Finanzielle Unabhängigkeit.

Irgendwann wurden mir die Projekte im Nebengewerbe zu viel und ich hab beschlossen jetzt Nägel mit Köpfen zu machen und mich 100% selbständig zu machen. Denn ich hatte jetzt genug Geld angesammelt, wurde viel professioneller und habe mir einen kleinen Kundenstamm aufgebaut. Das war vor genau einem Jahr.

Heute läuft mein Geschäft sehr gut und habe auch meine Freundin auf Teilzeit im Bereich Akquise und Projektassistenz eingestellt. Ich bin zwar nicht reich, kann aber gut davon leben und es geht mir sehr gut. Auch wenn ich sagen muss, dass es für mich eine richtige Trennung zwischen Arbeit und Freizeit nicht mehr gibt. Selbst wenn ich mit meiner Freundin spazieren bin und ich ein Schild mit Unternehmensdaten sehe wird sofort das Handy gezückt und das Schild fotografiert. Aber sie hat sich inzwischen dran gewöhnt und hilft mir inzwischen dabei und versorgt mich auch mit guten Ideen, selbst wenn sie gar nicht für mich arbeitet.

Fazit?
Ich möchte nie wieder anders leben. Ich hab die völlige Freiheit über mein Leben, es gibt abgesehen von Recht und Gesetz niemand über mir, der mein Leben bestimmt. Das ist ein absolut befreiendes Gefühl und setzt Energien frei, die ich davor nie kannte. Mir reichen mittlerweile ca. 5-6 Stunden Schlaf. Ich stelle mir bis auf bei frühen Kundenterminen keinen Wecker mehr und gehe schlafen wenn ich müde werde und nicht wenn ich muss. Ich freue mich auf jeden neuen Tag und selbst der von den meisten Menschen gefürchtete Montag ist für mich ein Tag wie jeder andere (außer Sonntag, das ist absoluter Ruhetag  8)). Ich teile mir die Arbeitszeit selbst ein und bestimme vor allem mit wem ich zusammenarbeite. Im Angestelltenverhältnis kann man sich die Kollegen ja nicht aussuchen. Aber meine Geschäftspartner dafür schon. Zum Beispiel hatte ich einen Grafiker in einem Projekt, mit dem werde ich nie wieder zusammen arbeiten. Ich hatte bisher noch nie einen absoluten unsympathischen Kunden, sondern die Menschen waren immer froh, wenn sie jemanden gefunden haben, der für sie zuverlässig arbeitet. Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Klar, es gibt anstrengende Kunden, die 1000x anrufen oder manchmal etwas länger brauchen um etwas zu verstehen aber grundsätzlich hat es bisher menschlich immer gepasst.

Grundsätzlich kann ich sagen es geht mir so gut wie noch nie in meinem Leben. Gesund, finanziell einigermaßen gut aufgestellt, unabhängig, frei und total entspannt.

Was sind meine weiteren Ziele:
- Ein paar weitere große Kunden die etwas mehr Sicherheit bieten
- Externes Büro um Freizeit und Arbeit stärker zu Trennen und auch Kunden einladen zu können ohne sie ins Wohnzimmer zu setzen :)
- Eventuell ein oder zwei weitere Mitarbeiter wenn die ersten zwei Punkte erfüllt sind

Was kann ich angehenden Selbständigen mitgeben:
-   Nichts überstürzen, langfristig und gründlich planen und konkrete Ziele setzen
-   Finanzielles Polster schaffen. Es können Monate vom ersten Akquiseanruf, Termin, Angebot, Umsetzung und Bezahlung vergehen.
-   Dran bleiben, nicht von Freunden, Familie, Arbeitskollegen(!) und Vorgesetzten(!) entmutigen lassen. Mein ehemaliger Chef fand meine Idee damals nicht gut, er hat von diesem ganzen Internetkram nichts gehalten. Inzwischen berate ich ihn im Bereich SEO und Adwords ;-) Hätte ich damals auf ihn gehört, würde ich wahrscheinlich heute noch für ihn arbeiten.
-   Immer realistisch sein und nicht von eigenen Träumen blenden lassen, die nicht konkret geplant sind. Es ist nicht unbedingt erfolgsversprechend, die hundertste Imbissbude in der Innenstadt aufzumachen. Außer es handelt sich um ein Bio/Vegan/Slow Food Imbiss, das ist stark im kommen  ;)
-   Im Zweifel erst mal ein Nebengewerbe anmelden und ohne Zwang Umsatz machen zu müssen Erfahrung sammeln
-   Netzwerk aufbauen
-   Mentor suchen! Das war meine größte Hilfe: Ich hatte einen Förderer, der selber schon jahrelang selbständig war und mir auf meinem Weg ohne konkrete Gegenleistung geholfen hat. Wenn kein Mentor vorhanden ist, dann zumindest regelmäßig im sin Forum vorbeischauen ;)

In diesem Sinne: Viel Erfolg

Offline Sol

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Re: Meine Erfahrungen als Selbständiger
« Antwort #1 am: 25.11.2015, 15:15:07 »
Seit meinem letzten Eintrag sind knapp anderthalb Jahre vergangen und es hat sich natürlich einiges getan:
- Im ersten Jahr (2013) hab ich insgesamt 6 Rechnungen geschrieben. Im zweiten Jahr (2014) waren es 20 Rechnungen und das Jahr ist noch nicht mal fertig und ich hab 40 Rechnungen geschrieben und noch einige Projekte offen, die ich abrechnen kann. 2013 hab ich noch leichte Verluste gemacht, 2014 ging ich mit etwas Gewinn raus und für 2015 muss ich sicherlich einen schmerzhaften Betrag an das Finanzamt abgeben :D
- Ich habe ein paar mehr Kontakte generiert, die meine Dienstleistungen weiterverkauf(t)en.
- Bei einer Person ist die Zusammenarbeit beendet, weil es einfach menschlich nicht gepasst hat. Das war jetzt das erste Mal, dass ich Probleme mit einem (indirekten) Kunden hatte. Aber das sehe ich nicht schlimm, sondern eher als weitere Erfahrung. Im Grunde war das größte Problem unterschiedliche Vorstellungen: Ich erwarte von einem Projektleiter (Grafiker), dass er das Projekt koordiniert und ich den Anweisungen bzw. den Vorgaben hin zuarbeite. Aber in diesem Fall hat der Projektleiter erwartet, dass ich das Projekt übernehme, wo doch meine Aufgabe "nur" SEO war, aber nicht die Koordination des gesamten Projekts und z.B. auch danach schaue, dass die Seite auch grafisch gut ist.
Die Folge: Inzwischen schreibe ich noch expliziter in meine Angebote rein, was Teil meiner Leistungen ist
- Seit ungefähr 6 Monaten bin ich absolut zu was Aufträge angeht. Inzwischen muss ich sogar Kunden vertrösten, dass ich ihr Projekt erst in x Wochen angehen kann. Das führt zu mehreren Problemen:
1) Ich hätte ja gerne weitere Mitarbeiter aber im Moment trau ich mir das nicht zu, weil ich doch noch ein bisschen Schiss hab, ob das Dauerhaft so weitergeht
2) Die schwierige Trennung zwischen Arbeit und Freizeit wird immer unmöglicher. Seit mehreren Wochen in Folge arbeite ich auch teilweise Samstag und Sonntag. Ein externes Büro wird wichtig, allerdings ist auch hier die Kostenfrage die mich abhält ;)

Welche Fehler hab ich gemacht:
- Ich habe zu spät die Weichen für ein hohes Arbeitspensum gestellt.

Was ich kann ich an Erfahrung/Empfehlungen weitergeben:
- Netzwerk aufbauen! Kontakte bringen gefühlt 80% meines Umsatzes, während SEO usw. nur rund 20% oder sogar weniger ausmachen.
- Sich nicht nur auf ein Scheitern vorbereiten, sondern auch für den Erfolg, der auch Probleme mit sich bringt.

Viel Erfolg!

Offline Sven Meyer

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Re: Meine Erfahrungen als Selbständiger
« Antwort #2 am: 29.11.2015, 02:59:12 »
Hallo Sol,

danke für deinen Erfahrungsbericht! Ich finde solche Erfahrungswerte immer spannend zu lesen. Und es ist toll, wie langfristig du deine Selbstständigkeit geplant hast.

Du schreibst von Kundenprojekten und davon, wie viel du arbeitest und dass du es verpasst hast, dein Geschäft rechtzeitig auf Wachstum vorzubereiten. Das sehe ich immer wieder, und das Problem geht bei einem grundlegendem Missverständnis los: Das sind gar keine Kundenprojekte, was du da hast. Es sind (fast) immer dieselben Aufgaben, die mit jedem Kundenauftrag wiederkommen. Solche wiederkehrenden Arbeitsabläufe nennen sich Prozesse.

Der Trick ist: Ein Projekt ist per Definition etwas Einmaliges. Etwas einmaliges kann man schlecht optimieren, weil es ja nicht wieder vorkommt.
Ein Prozess ist per Definition etwas Wiederkehrendes. Es wird in Zukunft wieder passieren - deshalb kann man jetzt etwas Zeit & Geld investieren, um manche Arbeitsschritte zu optimieren.

Ja, das klingt im ersten Moment nach Wortklauberei. Aber aus diesem vermeintlich kleinen Unterschied folgt ein ganzer Rattenschwanz an Konsequenzen.

Ich sehe dieses Missverständnis immer wieder und habe deshalb genau darüber gebloggt: Warum es einen Unterschied zwischen Projekten und Prozessen gibt und warum das wichtig ist, wenn das Unternehmen wachsen soll.. Ich hoffe, Peer und die Forengemeinschaft verzeihen mir die Eigenwerbung für meinen Artikel, aber ich habe ihn genau für solche Situationen geschrieben.

Sag mir gerne, was du davon hältst - ich freue mich immer über Feedback und Verbesserungsmöglichkeiten.


Viele Grüße + weiterhin viel Erfolg
Sven

Offline benjamin1

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Re: Meine Erfahrungen als Selbständiger
« Antwort #3 am: 25.04.2016, 13:03:13 »
Danke für den interessanten Bericht.
Liebe ist der Wunsch etwas zu geben, nicht etwas zu erhalten.

Offline Sol

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Re: Meine Erfahrungen als Selbständiger
« Antwort #4 am: 01.12.2016, 16:57:26 »
Hallo Sven,
danke für deine Antwort (auch wenn meine erst ein Jahr später kommt, aber ich schaue hier kaum noch rein). Und ja, du hast absolut recht, denn inzwischen bin ich schon längst dazu übergegangen, meine Arbeitsabläufe generell zu optimieren und weniger Zeit zu verschwenden. Ich schau mir auch die Tage noch deinen Blogbeitrag an.

Generell zu meinem Business:
Das aktuelle Jahr war ebenfalls wieder erfolgreich. Im Jahr 2015 waren es 50 Rechnungen und 2016 sind es bisher 71 Rechnungen und ich hab noch ca. 10 Projekte, die ich in diesem Jahr noch abrechnen kann. Ich bin selbst überrascht über das Wachstum und dass ich inzwischen mit derselben Manpower mehr Projekte abrechnen kann. Ich arbeite dafür auch etwas mehr, hab aber nicht mehr das Gefühl der Überbelastung wie noch 2015. Man muss aber noch erwähnen: 2015 hatte ich ein großes Projekt mit über 8.000 Euro Umsatz (daran haben wir zu zweit zwei Monate gearbeitet). Daher ist der Umsatz nicht so stark gewachsen wie die Anzahl der Projekte. Aber mir ist der Umsatz auch nicht sooo wichtig wie die Anzahl der Projekte. Denn die Anzahl an Projekten sagt mir etwas darüber, wie viele Aufträge ich bekomme, während der Umsatz für mich nur eine Größe ist, wieviel ich gearbeitet habe. Klar, beides ist wichtig. Aber für langes Wachstum habe ich lieber mehrere Aufträge von vielen Kunden als weniger Aufträge mit viel Umsatz von wenigen Kunden.

Allerdings gibt es auch eine schlechte Nachricht: Ein Kunde von mir hat Insolvenz angemeldet und dadurch gehen mir 2.000 Euro verloren. Das ist richtig bitter. Es ist zwar nicht existenzbedrohend, aber es hat mich schon demotiviert, denn immerhin waren das 40 Stunden Arbeit.

Zudem habe ich dieses Jahr meinen Stundensatz für neue Multiplikatoren von 50 auf 60 Euro erhöht. D.h. wenn neue Werbeagenturen, Grafiker usw. mit mir arbeiten möchten, dann müssen diese 10 Euro mehr bezahlen. Für die bisherikgen Kontakte gilt der alte Preis noch bis Ende 2016. Resonanz: Gab es keine. Nie hat sich auch nur ein neuer Kunde beschwert, dass er so viel nicht zahlen kann :-) Für direkte Kunden war der Stundensatz eh schon auf 60.

Von der Aufteilung der Kundenquellen hat sich auch nichts geändert. Nach wie vor gefühlt 80% über Kontakte, 20% über SEO, AdWords und sonstige Quellen.

Meine weiteren Pläne:
- Für nächstes Jahr hat ein großer Kunde mehr Auftragsvolumen angekündigt. Wenn das fix ist, werde ich jemanden auf Teilzeit einstellen.
- Ich mache ab Mitte Dezember bis erste Woche Januar "Urlaub". Wirklich entspannt wird nur über die Feiertage, an den anderen Tagen möchte ich gemütlich an meiner neuen Webseite arbeiten. Mit der neuen Webseite möchte ich dann ab 2017 mit Social Media durchstarten.
- Evtl. schreibe ich auch ein E-Book über eines meiner Themen, weil es dazu noch nicht wirklich was Gutes gibt. Aber mal sehen, andere Dinge gehen vor.
- Ich möchte zukünftig verstärkt direkte Kunden haben und nicht unbedingt mehr Multiplikatoren. Multiplikatoren haben nämlich auch einen Nachteil: Man ist stärker abhängig. Fällt ein Multiplikator raus, dann fallen gleich mal 2-3 Kunden weg. Daher werde ich vermutlich stärker auf AdWords setzen ab 2017 (daher auch meine Social Media Pläne)

 


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