Autor Thema: Frei leben und arbeiten – Erfahrungen aus einem Jahr als Freiberufler  (Gelesen 5172 mal)

Offline Startworks

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Guten Morgen!

Heute ist es auf den Tag genau ein Jahr her, dass ich mich als Freiberufler selbständig gemacht habe. Hier ist meine Geschichte, was ich gemacht habe, was geklappt hat und was nicht. Vielleicht willst du ja einen ähnlichen Weg gehen?

Fürs Forum ist die Geschichte zu lang, deshalb habe ich sie hier ausführlich beschrieben:
http://www.startworks.de/freiberuflich-arbeiten-erfahrungsbericht/

Ich glaube, in Zukunft werden noch viele ihr Glück als Freiberufler versuchen wollen. Der Lebensstil ist enorm attraktiv und der Start heute dank unzähliger digitaler Tools sehr kostengünstig und ohne großes Risiko zu schaffen. Und wer einmal die berauschende Freiheit der Selbständigkeit und das Gefühl der Kontrolle erlebt hat, wird nie mehr zurück wollen.

Was ist deine Geschichte?
Wo stehst du gerade?
Was beschäftigt dich zurzeit am meisten?

Ich würde mich freuen, wenn du auch deine Erfahrungen teilst!
Lass uns die Welt verändern! ;)
Matthias


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Offline David_in_Greece

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Hallo Matthias

Danke für Deinen Erfahrungsbericht :)

Bzgl Deiner Frage, was mich zur Zeit beschäftigt: am meisten die Frage, wie ich meiner besseren Hälfte endlich klar machen kann, meinen 'sicheren' Job zu kündigen, um mich voll und ganz auf meine durchaus erfolgreichen Internet Marketing Aktivitäten konzentrieren zu können (v. a.  Affiliate Marketing).  Das ist schwieriger, als ein profitables online Projekt aus dem Boden zu stampfen. . .  ;)

Bzgl Deiner Frage zu unseren Geschichten:
Ein kleiner Ausschnitt meiner Geschichte hier im Forum:
hxxp: sin-forum. de/erfahrungsberichte/meine_duchaus_erfolgreiche_geschichte_bisher_3205. 0. html

Schöne Grüße!
David

Offline Startworks

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Hallo David,

habe gerade auch deinen Bericht gelesen. Echt, es gibt in Griechenland noch sichere Jobs? Gut für dich! ;) Meine Frau hat mich zum Glück bei meiner Selbstständigkeit von Anfang an unterstützt. Es gab ein paar wunde Punkte, die wollte sie abgesichert wissen, aber nach etwa 10 Monaten stand der Sache nichts mehr im Weg. In der Zeit haben wir:
- fleißig gespart, bis unsere Rücklagen auf 15.000 Euro angewachsen waren
- Sie wollte erst einen festen Job finden, nachdem sie erst mit dem Studium fertig geworden ist
- Wir haben relativ geringe Fixkosten im Monat, so dass wir damit lange Zeit gut durchgehalten könnten

Generell finde ich Sicherheit ist mehr ein Gefühl, als eine reale Sache. Als Angestellter bekommst du zwar dein monatliches Gehalt, ein Job kann von einem Tag auf den anderen weg sein. Verlustrisiko: 100%.
Als Selbständiger hast du in der Regel nicht nur einen Kunden, sondern viele. Selbst wenn mehrere weg fallen, bleiben noch welche übrig. Das Verlustrisiko ist vielleicht bei 10-80%
Auf der anderen Seite ist dein Gehalt als Selbständiger nach oben offen. Monate mit hohen Einnahmen gleichen schlechte Monate aus. Im Schnitt solltest du am Ende besser dastehen, als als Angestellter. Zumindest wenn du schon Erfahrung mitbringst.
Und die hast ja. Du kannst ja schon diverse Erfolge vorweisen. Wenn du dich jetzt voll darauf konzentrieren kannst, warum solltest du dann nicht noch erfolgreicher werden?

Ich sehe eigentlich die Argumente auf deiner Seite. Aber mit Gefühlen kann man leider schlecht argumentieren. Das kannst du ihr nur Schritt für Schritt näher bringen, damit sie sich langsam mit dem Gedanken anfreunden kann.

Viel Erfolg!
Matthias

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Offline David_in_Greece

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Ich sehe eigentlich die Argumente auf deiner Seite. Aber mit Gefühlen kann man leider schlecht argumentieren. Das kannst du ihr nur Schritt für Schritt näher bringen, damit sie sich langsam mit dem Gedanken anfreunden kann.

So sehe ich das auch :)

 


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